Universität Bremen

Bremer Institut für Drogenforschung

(BISDRO)

 

Dr. Heino Stöver

 

Bestandsaufnahme „Crack-Konsum in Deutschland: Verbreitung, Konsummuster, Risiken und Hilfeangebote"

Zusammenfassung

im Auftrag der

Bundesdrogenbeauftragten

Frau Marion Caspers-Merk

im Bundesministerium für Gesundheit (Berlin)

15. August 2001

 

Herstellung, Wirkung und Anwendung von rauchbarem Kokain

Freebase und auch Crack, als zentrale Formen rauchbaren Kokains, sind Rückumwandlungen von Kokainhydrochlorid in Kokainbase. In diesem Umwandlungsprozeß wird Kokain mit organischen (z.B. Äther) oder anorganischen Substanzen (z.B. Ammoniak) aufgekocht und getrocknet. Die Wirkung wird als bis zu 4 Mal stärker als Kokain eingeschätzt, hält wenige Minuten an und bewirkt eine starke Euphorisierung und Stärkung des Selbstbewußtseins, und ruft Gefühle von ‚Grandiosität‘ mit anschließend schnell einsetzender Leere, Dysphorie, z.T. Depression hervor. Diese Kehrseite der Drogenwirkung führt dazu, daß man sich das euphorische Gefühl möglichst schnell wieder verschaffen will und den erneuten Konsum organisiert. Crack und Freebase werden in Pfeifen geraucht - empirische Studien berichten unterschiedliche Konsumfrequenzen pro Tag (4-19 Pfeifen).

 

Abhängigkeitspotential und Aggressionsverhalten

Abhängigkeitspotential

Rauchbares Kokain besitzt ein hohes psychisches Suchtpotential. Bei dauerhaftem Gebrauch sind auch physische Abhängigkeitssymptomatiken zu beobachten, weil bio-chemische Prozesse im Körper verändert werden (z.B. körpereigene Dopamin-Produktion). Crack wird in „Rausch-Einheiten" (binges) von bis zu mehreren Tagen konsumiert, z.T. bis körperliche Erschöpfungszustände, Zusammenbrüche und materielle Grenzen erreicht sind. In diesen Phasen läßt sich ein ständiger Wechsel von Euphorie und Dysphorie, Aufs und Abs beschreiben. Die KonsumentInnen werden oftmals – vor allem in den Medien – als vollkommen unkontrolliert dargestellt. Trotzdem lassen sich auch Kontrollstile oder zumindest Ansätze für Kontrollversuche beobachten: ein regulierender Drogengebrauch (etwa Cannabis) um die Spitzen der Dynamik zu kappen oder Verhaltensvorkehrungen, die die Dauer und Form der „binges" einschränken. Ein ethnographischer Ansatz in der Forschung sollte zum besseren Verständnis der Crack-Dynamik gewählt werden.

Aggressionsverhalten

Über das Aggressionsverhalten bestehen ebenfalls differenzierte Überlegungen. Einerseits bewirkt die Droge ein übersteigertes Selbstbewußtsein und bei dem anschließenden Entzug sofortige Leere und Depression. Dieser Wechsel und die starke Ich-Bezogenheit wirkt sich sowohl sozial und gesundheitlich negativ aus (Erkrankung der Atemwege, Infektionen, Abmagerung), als auch oftmals in Regelverletzungen der KonsumentInnen untereinander und in den Drogenhilfeeinrichtungen aus. Die Bedingungen Drogenbeschaffung mit allen Konsequenzen verschärfen diese Dynamik: Kriminalität, Prostitution, Verfolgung durch Polizei, „Linkereien". Die Folge sind oftmals überaktive und z.T. sehr agitierte Personen, die bisher befolgte Regeln im Stadtteil, in sozialen Beziehungen untereinander oder zu MitarbeiterInnen des Drogenhilfesystems verletzen. Die MitarbeiterInnen müssen sich daher um De-Eskalationsstrategien bemühen regulierend einzugreifen, um nicht Prozesse Sich-selbst-erfüllender-Prophezeiung in Gang zu setzen.

 

Epidemiologie des Crack-Konsums

Der Konsum/Handel von Crack und Freebase ist vor dem Hintergrund einer steigenden Verbreitung von Kokainkonsum/-handel in Europa und auch in Deutschland in den letzten 20 Jahren zu betrachten. Seit Mitte der 90er Jahre wird hauptsächlich in den Städten Frankfurt am Main und Hamburg übereinstimmend von Polizei und Drogenhilfe von einem zunehmenden Crack-Konsum berichtet. Unklar ist der aktuelle Trend: Während es (zumindest für Hamburg) Anzeichen für eine zunehmende Dynamik gibt, weisen gleichzeitig polizeiliche Daten auf eine Verlangsamung des Trends hin (auch für Kokaindelikte, -sicherstellungsmengen und erstauffällige KonsumentInnen im Zusammenhang mit Kokain). Über diese beiden Städte hinaus sprechen PraktikerInnen der Drogenhilfe auch von deutlichen Anzeichen für eine Verankerung dieser Droge und entsprechender Konsummuster in Hannover. Die Polizeistatistik bestätigt dies (noch) nicht.

Außerhalb dieser 3 Städte bestehen nur vereinzelte, z.T. anekdotische Berichte über Crack-Konsum. Selbst im Umkreis der Zentren des Crack-Konsums und Handels bspw. in Mainz, Wiesbaden, oder in Schleswig-Holstein lassen sich nur vereinzelte Fälle aufzeigen. Auch in anderen großen deutschen Städten, z.B. im Ruhrgebiet oder in Berlin bestehen keine Anzeichen für eine eindeutige Etablierung des Konsums von rauchbarem Kokain. Dies ist umso erstaunlicher, als einerseits Crack-Konsum in Frankfurt und Hamburg bereits seit mehr als 5 Jahren verbreitet ist, und andererseits der i.v. und auch der schnupfbare Kokainkonsum (ggf. als Vorlauf zu Crack zu verstehen) in den übrigen Drogenszenen Deutschlands seit Anfang der 90er Jahre ebenfalls verbreitet ist (sei es als Einzelkonsum, oder als Mischkonsum, „Cocktail", mit Heroin oder Benzodiazepinen). Da Crack relativ leicht aus Kokain herzustellen ist, hätte man annehmen können, daß dies auch in anderen Städten in den letzten Jahren passiert wäre.

Wer sind die Crack-KonsumentInnen?

Crack-Konsum ist zum Teil eines polyvalenten Drogengebrauchsmusters in den drei o.g. Großstädten geworden. Die Crack-KonsumentInnen sind den Einrichtungen der Beratung und Basisversorgung, aber auch der Polizei zum größten Teil bekannt. Die Verschiebung des Konsummusters hin zur Erweiterung des Mischdrogengebrauchs um rauchbares Kokain läßt sich z.T. ablesen an sinkenden Spritzenumtauschzahlen und geringerer Frequentierung von Konsumräumen (überwiegend besteht ein Rauchverbot in den Konsumräumen). Der Anteil von Substituierten unter den Crack-KonsumentInnen scheint sehr groß zu sein.

Gleichzeitig wird von einigen Crack gebrauchenden Gruppen in den genannten drei Großstädten berichtet: jugendliche Randständige, Angehörige des Stricher- und Prostituiertenmilieus, MigrantInnen. Diese Gruppen grenzen sich über den als „harmlos empfundenen" Konsum rauchbaren Kokains bewußt von der intravenösen Drogenszene ab und unterliegen oftmals massiven Kontrollillusionen. Inwieweit diese Gruppen über kurz oder lang in die Mischdrogenszene wechseln, oder sie Crack-Konsum als eigenständiges Konsummuster bewahren können ist unklar. Es ist jedoch anzunehmen, daß es auch bei ihnen zu einem Mischkonsum kommt – allein um mit sedierenden (illegalen) Substanzen die stimulierende Crack-Wirkung zu begrenzen.

Auswirkungen auf die Drogenarbeit

Durch die enge Verbindung von Handel und Konsum entsteht für die niedrigschwellige Drogenhilfe in hohem Maße die Notwendigkeit, ordnungspolitische Aufgaben zu übernehmen, Grenzen zu setzen und einen nicht unerheblichen Teil der Arbeitszeit auf deren Einhaltung zu verwenden. Insbesondere in diesen niedrigschwelligen Einrichtungen wird das Klient-Sozialarbeiter – Verhältnis durch Crack-Konsum verändert: Eine Komm-Struktur bzw. Haltung erreicht die Zielgruppe innerhalb der auf Kollektive ausgerichteten Angebote (Konsumraum, Kontaktladen) nicht mehr in genügendem Maß. Für eine offensivere Form des Zugehens im Rahmen einer stärker auf Einzelfallhilfe orientierten Arbeit fehlen oftmals die personellen Kapazitäten.

Gezielte Hilfen für Kokain-/Crack-KonsumentInnen

Die Drogenhilfe muß sich in bestimmter Form der erhöhten Geschwindigkeit im Zusammenhang mit Kokain- und Crack-Konsum anpassen und einerseits schnelle, unbürokratische und flexible Hilfen der Basisversorgung und Vermittlung in therapeutische Hilfen im weitesten Sinne anbieten. Andererseits und inhaltlich betrachtet, müssen die Hilfen vom Kern her einen Kontrapunkt zur erlebten Schnelllebigkeit des Rausches bieten: Ruhe, Entspannung, Räume zum Ausruhen auch während des Tages sollen die Hektik aufheben und eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme bieten.

Die Drogenhilfe hat in den beiden Städten bereits Erfahrungen mit spezifischen Angeboten für Crack-KonsumentInnen vor allem auf der niedrigschwelligen Ebene gesammelt:

Ohr-Akupunktur

Tagesruhebetten als Rückzugs- und Ruheräume,

Psychiatrische Sprechstunde und Akutinterventionen

„nachlaufende", einzelfallorientierte institutionenübergreifend und interdisziplinär organisierte Sozialarbeit

safer use – Maßnahmen.

Darüber hinaus ist eine Verbesserung der kommunalen Vernetzung der Drogenhilfe am Thema Crack sichtbar, um schnelle Vermittlungen in weiterführende therapeutische Angebote vornehmen zu können (Entzug, Wohneinrichtungen). Bisher tauchen Personen mit der Hauptdiagnose „Crack-Problematik" laut Beratungs- und Behandlungsstatistiken nur in sehr geringem Maße in ambulanten und stationären Angeboten der Suchtkrankenhilfe auf. Ihr Anteil liegt gegenwärtig bei 2,4% (etwa 250-300 Personen), wobei sich bei den Einzeldiagnosen zu Crack seit 1996 eine Zunahme beobachten lässt (von 205 im Jahre 1996 tibis 415 im Jahre 1999).

Folgende weitere Hilfeangebote werden von PraktikerInnen der Drogenhilfe benannt:

Spezielle Hilfen für die Zielgruppe der Substituierten

Case-Management – Projekte

Ambulante Kurzzeittherapie (z.B. 12-Wochen wie beim Blenheim Project in London)

Konsumräume, bzw. –möglichkeiten

Betreute Wohnangebote

Peer involvement – Ansätze

Therapie sofort!

Differenzierung der Entzugsmöglichkeiten.

Deutlich ist geworden, dass ein alters-, geschlechts- und kulturspezifischer Zugang zu der Zielgruppe der Crack-KonsumentInnen erfolgen muß, um Hilfen schnell, flexibel und bedarfsgerecht leisten zu können.

Schließlich ist ein großer Fort- und Ausbildungsbedarf im Umgang mit Crack-KonsumentInnen deutlich geworden (De-Eskalationstraining, Doppeldiagnosen).

In Gruppen von Jugendlichen und/oder Strichern bzw. Prostituierten und/oder MigrantInnen wird deutlich, dass „Steine rauchen" bei den Jugendlichen mit einer trügerischen Sicherheit der Ungefährlichkeit wahrgenommen wird, in Abgrenzung zu dem als „wirklich gefährlich" eingestuften intravenösen Drogenkonsum. Dieser fatale Irrtum bestätigt sich dadurch, dass lebensbedrohliche Assoziationen (wie eine HIV oder Hepatitis-Infektion, Überdosierung) mit dem „Steine rauchen" nicht verbunden werden. Im Gegenteil: Über die in der Alltagspraxis gängige Applikationsform ‚Rauchen’ werden eher Konzepte von Bagatellisierung und Unverletzlichkeitsphantasien begünstigt und verstärkt.

Auf das Verhalten in diesen Gruppen könnte mit verschiedenen methodischen Instrumentarien reagiert werden: Einzelfallhilfe, Gleich-zu-Gleich – Ansätze, Anlaufstellen, „nachlaufende Sozialarbeit", Erarbeitung zielgruppenspezifischer und lebensweltnaher Präventionsmaterialien.

Die Erfahrungen der beiden Projekte „Laufwerk" (Hamburg) und „Crack-Street-Projekt" (Frankfurt) zeigen weiterhin, dass professionelle, persönliche, stabile und verläßliche Beziehungen nötig sind, um in diesen Szenen akzeptiert zu werden und effektive Hilfe leisten zu können.

Empfehlungen für den weiteren Umgang mit dem Crack-Phänomen

Diese Bestandsaufnahme sollte die Grundlage für eine weitere begleitende Dokumentation des Crack-Phänomens in Deutschland bilden.

Ein Erkenntnis- und Erfahrungsaustausch zwischen allen beteiligten Einrichtungen auf Bundesebene könnte länderübergreifend im Rahmen einer gemeinsamen Fachtagung organisiert werden. Beteiligt werden sollten vor allem: Drogen- und Jugendhilfepraxis, Bundeskriminalamt, Forschung, Politik, sowie die Verantwortlichen aus den betroffenen Städten Frankfurt, Hamburg und Hannover. Ein Ziel dieses Treffens könnte darin bestehen, verstärkte Kooperationen und Kommunikation für die Zukunft zu verabreden, diese Bestandsaufnahme fortzuschreiben und die Erfahrungen auf allen Ebenen (Polizei, Drogenhilfe, Suchtkrankenadministration) anderen Städten zur Verfügung zu stellen, die ggf. von der Crack-Problematik in Zukunft betroffen sein könnten.

Schließlich könnten auf diesem Treffen Vorschläge für eine modellhafte Förderung von Hilfeangeboten von ExpertInnen diskutiert werden.

Einschätzung der weiteren Entwicklung des Crack-Konsums in Deutschland

Wie wird die Prävalenzentwicklung von Crack in Deutschland beurteilt? Folgende Grundlagen lassen sich für eine Einschätzung zukünftiger Verbreitung benennen:

Niedriger Preis für eine sehr intensive Drogenwirkung

Wirkung und Preis insbesondere für Jugendliche attraktiv (Subjektiv empfundene Stärkung des Durchsetzungsvermögens, des Auftretens etc.)

Passend zur Leistungsgesellschaft (auch in Dienstleistungsbereichen wie Prostitution)

Suggestion der Ungefährlichkeit durch das Rauchen im Gegensatz zur intravenösen Applikation

Schnell möglicher Konsum in der Öffentlichkeit ohne Aufsehen zu erregen

Relativ hohe Verbreitung von Kokain kann eine schnelle Verbreitung v on Crack begünstigen.

Anders als in den USA etwa, gibt es in Deutschland jedoch keine, auch in den Großstädten, vergleichbar hohe Verelendung Jugendlicher und junger Erwachsener. Eine große Gefahr könnte entstehen, wenn das Einzug in die „Technoszene" hält und mit oder neben dem Ecstasy konsumiert wird.

Ganz wesentlich für den weiteren Umgang mit Crack ist die öffentliche und auch fachliche (Drogenhilfepraxis und Wissenschaft) Diskussion über Crack. Mehrere AutorInnen haben für die USA auf die negativen Konsequenzen und die sozialpsychologische Funktion einer Crack-Panik als symbolisches Politikvorhaben und Dämonisierungskonstrukt hingewiesen.

Das BKA stellt fest, dass bis auf wenige Ausnahmen, Crack-Delikte im Jahre 2000 in nur zwei Bundesländern ermittelt wurden: Hamburg und Hessen. Die Gründe für die Konzentration des Crack-Handels und –Konsums weitgehend auf diese beiden Städte sind folgende:

Strategische Verkehrslage: Die große Bedeutung der See- und Flughäfen in Hamburg und Frankfurt. Hamburg mit dem größten Seehafen und Frankfurt mit dem größten Flughafen Deutschlands scheinen eine besonders günstige Verkehrslage für Einfuhr und unmittelbare Weiterverbreitung zu bieten. Möglicherweise bieten auch andere Verkehrsknotenpunkte (wie große Bahnhöfe mit Drogenszenen in der Nähe, z.B. Hannover) gute Voraussetzungen für eine Entwicklung der Angebotsseite

Große Drogenszenen: Beide Großstädte besitzen große (offene) Drogenszenen, in denen der Kokainhandel und –konsum bereits seit mehreren Jahren eingeführt und verbreitet war, bevor crack auf den Markt kam. Es existieren also entwickelte Märkte, in denen sich Angebot und Nachfrage organisieren können. Die Drogenszenen sind sichtbar für die Angebotsseite, die Verkaufssituation ist so unübersichtlich, daß sie von der Polizei nur schwer kontrollierbar ist.

Gut organisierte Angebotsseite: In beiden Städten haben sich spezifische Angebotsstrukturen entwickelt, die offenbar über gut funktionierende Händlernetze verfügen, die extrem gut organisiert sind. Denn der Kokain-/crack-handel erfordert aufgrund spezifischer Qualitäten von crack (geringe Haltbarkeit an der Luft) besonders gut ausgebaute Verkaufsnetze. Laut BKA (2001, 1) wird der Handel mit Crack von Schwarz- und Nordafrikanern dominiert. Möglicherweise haben sich entsprechende Infrastrukturen zum Crack-Verkauf in anderen deutschen Städten (noch) nicht gebildet.,

Ökonomische Vorteile: Da der Kokain – Konsum sich seit den 90er Jahren in Europa ausdehnt, ist es möglich, dass der lukrative Markt mit Crack sich ebenfalls vergrößert. Dieser wird von mehreren Gruppen organisiert, die den Kleinhandel organisieren und persönliche Risiken der Inhaftierung und Abschiebung eingehen können. Die Voraussetzung ist, dass der Crack-Konsum auf eine verelendete Szene trifft, für die die Droge Crack attraktiv ist.

 

Abschließend kann vermutet werden, dass sich im Gefolge des sich ausbreitenden Kokainkonsums auch der Crack-Markt weiter ausdehnen und damit auch der Crack-Konsum zunehmen wird. Der Crack-Handel bildet offenbar einen ökonomisch lukrativen Markt. Das Bundeskriminalamt vermutet, dass es sich in Deutschland um einen noch ungesättigten Markt handeln könnte, den die Angebotsseite in Zukunft bedienen wird.